über mich

Henry Ukkat Camperliebe.de

Henry Ukkat: ein Polizist im Caravaning- lebendig, lustig und ausgeglichen!

Mein Name ist Henry Ukkat und ich wurde 1964 in Lauchhammer/Brandenburg geboren.

Aufgewachsen bin ich in einem kleinen Ort in Sallgast, im Kreis Finsterwalde.

Dort erlebte ich eine phantasievolle Kindheit und wohnte bei Oma und Opa. Im Kindergarten fand ich es damals schon langweilig und so nahm mein bester Freund und Ich immer eine Gelegenheit wahr, um abzuhauen. Unsere Kindergartentanten suchten schon gar nicht mehr nach uns und wir waren der Meinung, dass das erkunden verschiedener Abenteuer viel interessanter war.

Meine Schule besuchte ich 10 Jahre lang in Lauchhammer. Dort wohnten meine Eltern und hier war dann auch mein neues zu Hause. Dennoch,ich habe immer wieder den Weg nach Sallgast gesucht. Hier waren meine Freunde und dort war meine vertraute Umgebung.

Wir bauten uns Buden, machten natürlich unerlaubt Feuer auf dem wir uns frische Eier gebraten haben. An unseren Fahrrädern montierten wir am Vorderrad, Pappen an die Speichen und zogen diese mit einer Strippe am Lenkrad fest. Wenn wir dann losfuhren klang es, als hätten wir einen Motor am Fahrrad, war das cool. Ich könnte wetten, dass jeder von Euch zahlreiche Erinnerungen dieser oder ähnlicher Art an seine Kindheit hat.

Wenn ich nach Lauchhammer zu meinen Eltern fuhr, ich war vielleicht 6 Jahre alt, brachte mich meine Oma zum Bus, bezahlte den Busfahrer und ich nahm Platz. Meine Mutter stand dann in Lauchhammer am Busplatz und holte mich wieder ab. Bus fahren fand ich toll und bin der Meinung, dass es damals schon sehr bequeme Busse gab. Auf einer dieser Busfahrten passierte mir etwas, was heute Kindern beim Autofahren öfter passiert. Ich schlief ein! Das war aber nicht alles. Ich habe dermaßen fest geschlafen, dass ich den Sitz herunterrutschte und der länge nach auf der Sitzfläche lag. Meine Mutter stand am Busplatz und der Bus hielt an. Sie schaute von außen die Fenster ab, ich war aber nicht zu sehen. Unverrichteter Dinge fuhr sie wieder nach Hause, da sie der Meinung war, dass ihr Junge nicht mitgefahren ist.

Zum Glück war es die Endstation und der Busfahrer parkte den Bus in der Halle ein. Er lief noch einmal durch den Bus und machte seine Entdeckung. Keine Ahnung wie er geguckt hat, als da noch so ein Würstchen lag. Ich weiß nur noch, dass mich mein Vater beim Busverkehr abholte. Ein Ereignis das ich bis heute nicht vergessen habe.

In meiner Schulzeit kamen dann logischer Weise neue Interessen. Da war man eben ein richtiger Teenager, auf der einen Seite etwas faul auf der anderen wissbegierig und blauäugig. So kann ich mich an eine Sache während des Geographieunterrichtes erinnern. Der Lehrer, wir mochten ihn, er war ein super Typ, kam in die Klasse und stellte eine Welt- Karte auf. Dann nahm er einen Zollstock und zeigte auf die Himmelsrichtungen. Er sagte: „Norden-Süden-Osten-Westen“. Er blickte in die Klasse und meinte: “Wer mir die Himmelsrichtungen an der Karte zeigt kann sich eine 1 verdienen”. Ratz Batz hatte ich meine Hand gehoben und durfte zur Karte vortreten. Hier nahm ich den Zollstock und zeigte voller Elan die Himmelsrichtungen: „Norden-Süden-Osten-Westen“. Ich durfte mich setzen und bekam Schulnote 5. Natürlich kannte ich damals auch die Himmelsrichtungen, habe aber nur nachgequatscht ohne nachzudenken. Ihr habt es schon bemerkt, es gibt keinen Ost-Pol.

Meine Lehre absolvierte ich als Werkzeugmacher. Die verlief relativ unspektakulär. Nur einmal bekam ich einen Verweis. In unserer Truppe gab es einen totalen Anscheißer, der ließ wirklich keine Gelegenheit aus, um sich auf diese Weise zu profilieren. Eines Tages habe ich ihm dann Unterlegscheiben auf die Schnitten gelegt und promt hat sich der Typ einen Zahn ausgebissen. Gut, ich weiß was ihr jetzt denkt, aber…

Als junger Mann besitzt man natürlich viel Abenteuerlust und genau die versprach ich mir beim Militär. Ich meldete mich über einen Wehrdienstzeitraum von 10 Jahren. In dieser Zeit hatte ich viele Freunde kennengelernt und zahlreiche Erinnerungen, die ich nicht missen möchte. Ich könnte Geschichten erzählen, sprengt aber hier den Rahmen. Ich absolvierte später ein Studium an der Offiziershochschule, habe anschließend geheiratet, wurde erstmals Vater und zog mit meiner Familie an die tschechische Grenze nach Sachsen.

Hier habe ich dann meine Arbeit über die Wende hinweg beim Bundesgrenzschutz wahrgenommen. Wieder begann für mich eine Zeit mit theoretischen und praktischen Lehrgängen sowie weiterer Schulbesuche. Natürlich habe ich in den vielen Jahren sehr angenehme, aber auch erschreckende dienstliche Erfahrungen gemacht. In einigen Fällen bemerkte ich erstmals, dass ich mich zeitweilig körperlich überanstrengte. Einige Zeit nach der Wende machte ich das erste Mal Bekanntschaft mit einem Polizeidirektor. Nun, heute ist das ein bekannter Dienstgrad, aber damals war das ein “Gott” für mich. Bitte versteht mich nicht falsch, aber so ein Mann aus Berlin machte schon Eindruck auf mich. Dieser Polizeidirektor sagte zu mir: „Junger Mann, merken sie sich eins, der Bundesgrenzschutz ist nicht gegen den Reisenden, sondern für den Reisenden da“. Wie Recht er doch hatte. Ein Leitspruch den ich nach wie vor beherzige.

Mittlerweile bin ich als Polizeibeamter Henry Ukkat in der Bundespolizei tätig. Hier habe ich viele Persönlichkeiten kennen und schätzen gelernt, aber auch berufliche Tiefen und Höhen erlebt.

Nur ICH konnte mein Leben ändern und nur ICH bin dafür verantwortlich!

Ich suchte zu meiner Arbeit einen Ausgleich, der mir gestattete, mich zu erholen. Meine Familie sollte auch an dieser Erholung teilhaben. Wir wurden Camper. Endlich: “Gemeinsame Zeit für uns”. Seit über 20 Jahren fahren wir mit dem Wohnmobil. In dieser Zeit habe ich extrem viele Erfahrungen zum Thema Camping erlangt und kann auch aus erster Hand belegen, dass Camping ein erstklassiger Freizeitausgleich für sich selbst und für die ganze Familie ist. Meine Kinder erlebten, wie ich, eine phantasievolle Kindheit. Als Elternteil ist es schön und prägend, wenn man sieht, wie die Kinder heranwachsen. Und noch etwas. Ich habe in dieser Zeit und auch heute noch sehr viele Menschen getroffen, mit denen mich eine tiefe Freundschaft verbindet. Ich bin dankbar darüber, denn auch diese Freundschaften begleiten mein Leben, damals wie heute. In meinen Augen ist Camping eine der schönsten Freizeitmöglichkeiten die es auf der Welt gibt. Wir können tun und lassen was wir wollen, lernen Länder und Leute kennen und gestalten unsere Freizeit relativ preisgünstig, Darüber hinaus besitzen wir einen Ausgleich zu unserer beruflichen Tätigkeit, der sich letztendlich auch positiv auf unsere Gesundheit auswirkt. Aus diesem Grund wollte ich meine Erfahrungen und Eindrücke teilen. Nur wie sollte das funktionieren?

Eine Chance für ALLE

Ich las im Internet Berichte über den Internetmarketing-Experten Sven Meissner. Dieser eröffnete mir die Chance, im Online Marketing Fuß zu fassen. Ich lernte den Internet-Karriere-Club kennen und konnte mit nur 1,- Euro Einsatz endlich Wünsche in die Tat umsetzen. Ihr glaubt mir nicht? Schaut hier rein:http://go.user1878787.89277.digistore24.com/

Ich habe dann meine erste Webseite „Camperliebe.de“ geschrieben und möchte hier Hinweise und Tipps zum Thema Reise und Caravaning vermitteln.

Soweit vorerst zu meiner Person. Solltet Ihr Fragen haben oder Eure Meinung mitteilen wollen, nur zu.

Immer gute Fahrt und angenehme Urlaubszeit für Euch!

Euer Henry Ukkat

(Camper mit Herz)



Camping-and-co.com - Der Campingurlaub-Experte

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